Hier werden in unregelmässigen Abständen, aber mindestens einmal wöchentlich, Inhalte eingestellt, die auf der Webseite zu finden sind. U.a.wird die Liste "Fallberichte" laufend erweitert.
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Aktuelles aus Bamberg .................................
Dr.med.Cornelia Waldmann-Selsam Karl-May-Str.48 96049 Bamberg Tel.0951/12300 Fax 0951/2972506 Mail:peter.selsam@t-online.de
Seit 6 Monaten führen mehrere Ärzte in vielen Orten Oberfrankens Befragungen und Messungen der gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Umkreis von Mobilfunkanlagen durch. Die Ärzte verwenden das Gerät HF 38 B der Firma Gigahertz Solutions, das eine orientierende Summenmessung der hochfrequenten EMF von 800 bis 2500 MHz in µW/m² ermöglicht. Bisher wurden über 400 Wohnungen und zusätzlich Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime, Büros, Betriebe und Sparkassen erfasst. Die Messungen werden fortgesetzt.
In Bamberg habe ich bisher in Häusern in folgenden Strassen gemessen:
Hauptsmoorstr., Adolf-Wächter-Str., Dr.Rattel-Str., Paul-Keller-Ring, Kantstr., Veit-Stoss-Str. Wassermannstr., Pestalozzistr., Gundelsheimerstr., Starkenfeldstr., Moosstr., Siemensstr., Max-Plank-Str., Katzheimerstr., Schildstr., Agnes-Schwanfelder-Str., Kanonikus-Schwab-Str., Heiliggrabstr., Spitalstr., Edelstr., Maxplatz, Gabelmann, Grüner Markt, Hauptwachstr., Lange Str.,Theatergassen, Obere Brücke, Untere Mühlbrücke, Karolinenstr., Schranne, Geyerswörthstr., Schönleinsplatz, Hainstr., Schützenstr., Ottostr., Balthasar-Neumann-Str., Küchelstr., Gasfabrikstr., Schiffbauplatz, Nebinger Hof, Karl-Leicht-Str., Dr.Martinet-Str., Breitäckerstr., Martin-IOtt-Str., Andreas-Hofer-Str., Heidengasse, Hopfengartenstr. Oberer Kaulberg, Laurenzistr., Laurenziplatz, Babenberger Ring, Meranierstr., Hohenlohestr., Hezilostr., Paradiesweg.
Das Ergebnis der ärztlichen Beobachtungen lautet:
- Die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder ( von Mobilfunkanlagen ,von schnurlosen DECT-Telefonen u.a.) führen zu einem neuen, bisher unbekannten Krankheitsbild mit charakteristischem Symptomenkomplex.
- Die Menschen leiden an einem, mehreren oder vielen der folgenden Symptome:
Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, depressive Stimmung, Ohrgeräusche, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Nasenbluten, Sehstörungen, häufige Infekte, Nebenhöhlenentzündungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Taubheitsgefühl, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckerhöhung (anfallsweise), Hormonstörungen, nächtliches Schwitzen, Übelkeit.
- Manche Menschen erkranken schon bei 1/100 000 des gültigen Grenzwertes .
- Die Symptome treten in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit der Exposition auf .
- Es handelt sich keineswegs nur um subjektive Befindlichkeitsstörungen. Rhythmusstörungen, Hörsturz, Visusverlust, Hormonstörungen, Konzentrationsstörungen u.a. sind objektiv nachweisbar.
- Ein Teil der Gesundheitsstörungen verschwindet nach Beendigung der Exposition ( Entfernung DECT-Telefon, vorübergehender Ortswechsel, dauerhafter Ortswechsel, Abschirmung) sofort.
Inzwischen habe ich Patienten kennengelernt, die schon vor 10 Jahren nach Exposition mit hochfrequenten EMF mit diesen Symptomen erkrankt sind und sich an Behörden gewandt haben.Trotzdem wurden von den offiziellen, zuständigen Behörden ( Bundesamt für Strahlenschutz, Strahlenschutzkommission) bisher an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt. Da keine Untersuchungen der ganztägig exponierten Menschen vorliegen, kann die Strahlenschutzkommission das Gesundheitsrisiko gar nicht abschätzen. Die im Jahr 2001 von der Strahlenschutzkommission vorgenommene Bewertung entbehrt der wissenschaftlichen Grundlage.
Bamberg,den 10.4.05 Dr.med.Cornelia Waldmann-Selsam ............................................................................................
Vorwort zur Broschüre
Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder (Mobilfunkanlagen, DECT, WLAN u.a.) 22 Kasuistiken
Herausgegeben von Dr. C. Waldmann-Selsam, Dr. U. Säger, Ärzteinitiative Bamberger Appell
Diese Berichte zeigen,dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Felder oft schwer erkrankt sind ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursache erkannten.Daher litten und leiden Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt sind und erhalten keine Therapie. Die entscheidende Therapie ist: Beendigung der Exposition! Die in den Medien ständig widerholte Bewertung der Strahlenschutzkommission,es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der gegenwärtig geltenden Grenzwerte, hat dazu geführt,dass die meisten Ärzte (ich selbst auch bis vor 1 Jahr) bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen. Die Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt worden sind!Dass die im Jahr 2001 vorgenommene Bewertung der Strahlenschutzkommission also keine wissenschaftliche Grundlage hat.
Die gerade ausgewerteten ärztlichen Erhebungen in Oberfranken bei 356 Personen unter häuslicher Langzeitbelastung belegen:
- Die gepulsten hochfrequenten elektromagnetischen Felder ( von Mobilfunkanlagen ,von schnurlosen DECT-Telefonen u.a.) führen zu einem neuen, bisher unbekannten Krankheitsbild mit charakteristischem Symptomenkomplex.
- Die Menschen leiden an einem, mehreren oder vielen der folgenden Symptome:
Schlafstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unruhe, Benommenheit, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen, depressive Stimmung, Ohrgeräusche, Hörverlust, Hörsturz, Schwindel, Nasenbluten, Sehstörungen, häufige Infekte, Nebenhöhlenentzündungen, Gelenk- und Gliederschmerzen, Nerven- und Weichteilschmerzen, Taubheitsgefühl, Herzrhythmusstörungen, Blutdruckerhöhung (anfallsweise), Hormonstörungen, nächtliches Schwitzen, Übelkeit.
- Schon ab 10 µW/m² erkranken viele Menschen.
- Die Symptome treten in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang mit der Exposition auf .
- Es handelt sich keineswegs nur um subjektive Befindlichkeitsstörungen. Rhythmusstörungen, Hörsturz, Visusverlust, erhöhter Blutdruck, Hormonstörungen, Konzentrationsstörungen u.a. sind objektiv nachweisbar.
- Ein Teil der Gesundheitsstörungen verschwindet nach Beendigung der Exposition ( Entfernung DECT-Telefon, vorübergehender Ortswechsel, dauerhafter Ortswechsel, Abschirmung) sofort.
Daraus folgt:
Der Ausbau muss sofort gestoppt werden. Mobilfunkanlagen, in deren Umfeld Menschen mit mehr als 10µW/m² belastet sind,müssen abgeschaltet werden. DECT-Telefone müssen umgerüstet werden.
Betroffene,Angehörige und Ärzte werden sich gemeinsam mit aller Kraft engagieren. Wir müssen es schaffen.
Bamberg,den 26.4.05 Dr.med.Cornelia Waldmann-Selsam
Karl-May-str. 48, 96049 Bamberg, peter.selsam@t-online.de, tel. 0951/12300, fax. 0951/2972506
Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Bamberger Ärztekollegiums, zu diesem Thema, finden Sie auf der Seite http://www.hese-project.org unter dem Menüpunkt "Medizin", weiterer Unterpunkt "Bamberger Ärztekollegium".
Dort finden Sie ebenfalls:
Kurzbericht über Messungen der hochfrequenten elektromagnetischen Felder in Kronach
Schreiben an den Präsidenten der Bundesärztekammer, Prof. Dr. H. Eckl
Folien mit der Auswertung der Krankheitssymptome von 356 Personen unter häuslicher Langzeitbelastung mit gepulsten, hochfrequenten elektromagnetischen Feldern .............................................................................................
Kommentar der Elektrosmognews:
Lieber Mitstreiter und Betroffene,
Sie sehen wie wichtig Ihre Rückmeldungen sind, nur so erreichen wir das die Politiker und Öffentlichkeit endlich reagieren und nicht wie bei der Anhörung in Berlin, ebenso wie in München, behaupten es gebe ja keine Berichte von Geschädigten oder Betroffenen, was eine glatte Lüge ist. Den Herrschaften liegen vermutlich mittlerweile tausende von Berichten vor. Nur werden sie von ihnen nicht zur Kenntnis genommen. Allein dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages wurden im Zusammenhang mit Petitionen schon jede Menge Krankenberichte zugeleitet. Damit das nicht weiterhin so geschieht, sehen wir uns jetzt gezwungen, den Weg der Öffentlichkeitsdarstellung zu beschreiten. Darum nochmals unsere dringen Bitte an Sie, schicken Sie Ihre Berichte an das Bamberger Ärztekollegium und bestellen Sie sich gleichzeitig die 22seitige Broschüre, die dieses herausgegeben hat. Verteilen Sie die Selbige an Ihre Ärzte, so wie andere Heilberufe einschliesslich Apotheken. Je breitflächiger um so besser. Weiterhin bitten wir Sie, dass allgemeine Forum auf der Webseite http://www.hese-project.org für Ihre Darstellung zu benutzen, oder uns Ihre Berichte zuzusenden, damit wir sie den Kollegen des h.e.s.e.-Projects zur Verfügung stellen können und die sie in der anonymisierten Form auf ihre Webseite einstellen können (unter Fallberichte). Klicken Sie auch auf der h.e.s.e.-Seite den Menüpunkt "Aktionen" an. Dort finden Sie Informationen über Blutuntersuchungen, sowie Fragebogen, die Sie auch benutzen können. Leider sind bis jetzt noch viel zu wenig Berichte bei uns eingegangen. Auf Grund der Sachlage müssten wir aber von Ihnen überschwemmt werden.
Wie die Forschungsgruppe EMF / MF des h.e.s.e.-Projects uns mitteilt, hat sie begonnen, die bei ihr jahrelang erfassten Fragebogen, sowie eingegangene Berichte dem Bamberger Ärztekollegium zur Aus- und Bewertung zur Verfügung zu stellen und ihnen das Angebot gemacht, sie bei ihrer schweren Arbeit nach allen ihren Möglichkeiten zu unterstützen.
Lieber Mitstreiter und Betroffene,
darum zögert nicht mehr lange und schickt eure Berichte an uns, bzw. an das Bamberger Ärztekollegium. Ferner bittet eure Ärzte an der Aktion mitzuwirken und eigene Untersuchungen vor Ort anzustellen. Denkt an eure Zukunft und die eurer Kinder.
Wir haben eine weitere Bitte an euch. Leitet diesen Newsletter auch an alle euch bekannten Personen weiter, damit eine möglichst breite Öffentlichkeit informiert wird. Wir danken euch schon jetzt dafür. Im Anschluss ein weiterer Fallbericht, der uns zur Veröffentlichung freigegeben wurde.
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5. Mai 2005
Unser „Leben“ am Vodafone D2 Sender
Im November 1998 zogen wir (noch freudig) in unser neu erbautes Haus ein, ab Februar 1999 begann der Leidensweg meines Lebensgefährten Herrn Hübner. Es ging los mit Allergien, Bluthochdruck, körperlichen Zusammenbrüchen, er war ständig krank. Im Dezember 2003 und Februar 2004 bildeten Allergieschocks den Höhepunkt.
Seit wir im Haus wohnen wurde er nachts plötzlich wach, war schweissgebadet und hatte regelrechte „Zustände“. Mit den Worten „ich halts hier nicht aus“ verzog er sich zum Schlafen in den Keller, dort stand eine alte Couch. Ehrlich gesagt, ich dachte der spinnt ein bisschen, konnte mir das nicht erklären.
Wie Sie sich denken können suchten wir nach der Ursache, es lag nahe dass seine Erkrankungen mit dem Haus zu tun hatten. Nichts zu finden, wir hatten biologisch gebaut.
Meine ständigen Erkältungen, Augenentzündungen, Mandelentzündungen, etc. schob ich immer auf Stress.
Meine Eltern wohnen hinter unserem Haus, mein Vater erhielt im Februar 2002 die Diagnose Prostatakrebs mit Knochenmetastasen. Nicht so schlimm im Alter von über 71 Jahren dachte ich mir, mein Grossvater wurde 92 mit dieser Krankheit. Aber anders bei meinem Vater, der PSA-Wert verdoppelte sich fast mit jedem Monat. Der Krebs wurde immer schneller, keine Chemo konnte ihn stoppen, im Dezember 2003 verstarb er.
Im März 2004 suchten wir wieder nach der Ursache für die Erkrankungen meines Lebensgefährten und erfuhren von einem unserer Gemeinderäte dass wir an einem Mobilfunksender wohnen. Wir wussten nichts davon, er ist an unserem Feuerwehrturm angebracht und kaum sichtbar.
Nun holte ich mir alle Informationen die ich kriegen konnte und war geschockt auf was ich da gestossen bin. Permanente Mikrowellenbestrahlung, 24 Stunden. So liess ich Messungen für über 1.000 .—Euro im Haus durchführen, im Schlafzimmer hatten wir 112 µW/m². Der biologische Grenzwert liegt bei 1 µW/m², der gesetzliche bei 4.814.324 µW/m². Wie würde es uns bei einer Strahlung von 4.000.000 µW/m², noch unter dem gesetzlichen Grenzwert, gehen? Da wären wir alle schon tot!
Und wir haben nicht nur einen Sender im Wohngebiet, nein zwei! Nun wollte ich wissen wie es denn unseren Nachbarn geht und ich machte eine Umfrage. Diese sehen Sie unten. Es geht ihnen teilweise schlechter als uns. Einige leiden ganz furchtbar unter der Strahlung. Sie können gerne mit den Menschen sprechen. Obwohl die Grenzwerte eingehalten sind.
Im März/April 2004 hatte ich keinen Stress, war im Urlaub und trotzdem ständig kränkelig. Ich ging zum Arzt, liess ein Blutbild erstellen und der Arzt riet mir daraufhin nicht mehr im Schlafzimmer zu schlafen, auch meine 5-jährige Tochter wäre angeschlagen, nur eine Frage der Zeit wann sie krank wird. So zogen wir zu ihrem Papa in den Keller. Und Sie werden es nicht glauben, seit wir im Keller schlafen, uns kaum mehr in den vorderen Bereichen des Hauses aufhalten und den Garten meiden sind wir alle gesund, keine Beschwerden mehr.
Meine Blutwerte haben sich leider immer noch nicht erholt, ich habe ein Blutbild wie ein Krebskranker. Und nicht nur ich, 2 weitere dieser speziellen Blutwerte aus unserem Viertel liegen mir vor, alle ähnlich schlecht. Ich habe schon einiges versucht diese Werte zu verbessern, leider vergeblich. Jetzt beginne ich mit einer neuen Therapie... Wahrscheinlich wird alles erst besser wenn wir hinter einer Wand aus Hasendraht wohnen, dem Strahlenschutzgitter für ca. 8.000.—Euro. Armes Deutschland... Keine Lebensqualität mehr, aber telefonieren können wir sogar im Keller. Sollte der Ausbau der Mobilfunksender fortgeführt werden, müssen wir wohl bald tiefer graben, Glück wer noch einen alten Bunker auf dem Grundstück hat.
Ich schaffte mir ein Messgerät an, im Schlafzimmer haben wir in der Zwischenzeit über 2.000 µW/m², auch im Kinderzimmer. Da würde ich nicht einmal unseren Hund schlafen lassen.
Im September 2004 mussten wir meine Mutter ins Krankenhaus einweisen lassen, Ihr Blutdruck ging hoch auf über 200/128. Sie blieb 5 Tage im Klinikum Bogenhausen, dort keine Beschwerden, der Blutdruck blieb normal. Mein Messgerät zeigte an dass ihr Krankenzimmer frei von Strahlung ist. In ihrem Schlafzimmer messe ich im Bett über 100 µW/m². Das Bett meines Vaters war noch schlimmer verstrahlt. Kaum zu Hause fing der Blutdruck wieder an sich zu bewegen, aber nicht nur nach oben, auch nach unten, da hatte sie dann nur noch einen Puls von 40. Nachdem wir die ganze Front ihres Schlafzimmers mit einem Swiss-Shield Vorhang zum Masten hin abschirmen, waren die Beschwerden weg.
Ich wehre mich gegen diese Zwangsbestrahlung, werde Vodafone verklagen und habe einen Bauantrag für ein Strahlenschutzgitter (21 x 7,55 m) gestellt. Dieser wurde mir genehmigt, werde ihn diesen Sommer errichten lassen. Tja, um mir einen Sender vor die Nase zu setzen brauchen die Mobilfunkbetreiber keine Genehmigung...
Die Grenzwerte sind zu hoch, ich verlange dass auf meinem Grundstück nicht mehr als 1µW/m² zu messen ist, wir gesund in unserem Haus wohnen und wieder aus dem Keller ins Schlafzimmer ziehen können. Vor allem meine Tochter will wieder in ihr Zimmer.
Ich weiss dass es beim Mobilfunk um sehr viel Geld geht, aber die Mobilfunkbetreiber müssen durch die Regierung gezwungen werden die gepulste Strahlung abzustellen und mit anderen Technologien arbeiten. Das ist sicher möglich.
Aber nicht nur Mobilfunksender bestrahlen uns permanent, wo keine Sender sind übernehmen das DECT-Telefone, Wireless-Lan und was es da noch so alles gibt. Ich habe in Wohnungen Werte von über 1.000 µW/m² gemessen, obwohl in der Wohnung keines der funkenden Geräte stand. Ganze Wohnblocks sind verseucht, es funkt permanent durch die Wände. Einige merken nichts, andere werden richtig krank, Schlafstörungen sind normal. Nach entfernen der DECT-Telefone berichten mir die Leute dass Kopfschmerzen, Migräne und Schlafstörungen weg sind.
Es muss alles getan werden damit wir wieder ein normales Leben ohne Zwangsbestrahlung führen können und die Industrie gezwungen wird eine andere Technologie zu benutzen. Wussten Sie dass alle Handys bei einer Strahlung von 0,265 µW/m² funktionieren?
Mit freundlichen Grüssen
M. B.
Auswertung der Umfrage vom 3. April 2004
Es wurden Anwohner der Mobilfunkmasten Feuerwehrturm und Merowingerstrasse 14 befragt. 46 Bögen wurden abgegeben.
Beschwerden
Allergische Reaktionen 17 / 36,96 % Kopfschmerzen und Migräne 26 / 56,52 % Chronische Erschöpfung 22 / 47,83 % Innere Unruhe 27 / 58,70 % Schlaflosigkeit oder Tagesmüdigkeit 43 / 93,48 % Ohrgeräusche 27 / 58,70 % Infarktanfälligkeit 3 / 6,52 % Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind 13 / 28,26 % Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. Hyperaktivität) 5 / 10,87 % Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind 12 / 26,09 % Herzrhythmusstörungen 12 / 26,09 % Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore 4 / 8,70 % Hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie 1 / 2,17 % Benützen Sie in ihrer Wohnung ein Schurlostelefon nach DECT-Standard? 23 / 50,00 %
Bürgerinitiative Mobilfunk Kirchheim, Marianne Buchmann, Kreuzstrasse 6, 85551 Kirchheim, Tel. 089/9019903-0, Fax -1
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3. BfS Fachgespräch Mobilfunk
Die Reden von Wolfram König (Bundesamt für Strahlenschutz)und Simone Probst (Bundesumweltministerium) anlässlich des 3. BfS Fachgesprächs Mobilfunk am 28.04.2005 in Berlin finden sich auf der Webseite des BfS: http://www.bfs.de/elektro/papiere/Rede_Wolfram_Koenig_Fachgespraech3_Mobilfunk.html Rede Wolfram König
http://www.bfs.de/elektro/papiere/Fachgespraech3_Rede_Probst.html Rede Simone Probst ...............................................................................................
Kommentar der Elektrosmognews:
In der letzten BfS-Sitzung in Berlin traten wieder die Mitarbeiter des BfS auf und beurteilten in Kurzreferaten - wie schon in der Vergangenheit - die bestehenden Wissenschaftsveröffentlichungen. Da wurde dann geurteilt, diese oder jene Veröffentlichung ist "gut oder schlecht, brauchbar und unbrauchbar". Insgesamt fielen dann viele wertvolle Ergebnisse als Hinweis einer Schädigung heraus.
Was zeichnet diese Angestellten des BfS aus, dass sie die Befähigung haben, diese Urteile abgeben zu können? Sind das alles Elite-Wissenschaftler, die deutlich mehr können, als ihre Kollegen? Das ist zu bezweifeln. Oder gehen diese Bürokraten nach Abstrichlisten vor, was an Kriterien innerhalb der Veröffentlichung erfüllt ist und was nicht? Und fallen dann wichtige Ergebnisse unter den Tisch, weil beispielsweise vielleicht die Temperatur nicht aufgezeichnet wurde? Sucht man also akribisch in den Arbeiten mit Positivergebnis nach formalen Unstimmigkeiten, um die Arbeit abzuwerten?
Man sollte sich gegen diese Praxis zur Wehr setzen, denn die Wahrheit des Gesamtbildes wird durch diese Manipulationen nicht gefunden, also zeitlich wird das reale Bild der Schädigung herausgezögert - offensichtlich eine Taktik des Systems.
Ausserdem wurde auf dieser Sitzung vehement bestritten, dass dem BMU bzw. seinen nachgeordneten Behörden Fallberichte vorliegen würden. Was wir aus uns vorliegenden Informationen bestreiten möchten.
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Folgende Kritik zum Bundesamt für Strahlenschutz erreichte uns per eMail:
Grundlegend stellt sich das Bundesamt für Strahlenschutz jedoch die Frage, ob Kinder überhaupt empfindlicher auf EMF reagieren schliesslich ist der Kopf eines Neugeboren schon ziemlich gross.
Ich glaube fast nicht, was ich da lese. Und das sind (hochqualifizierte?) gut bezahlte Beamte, die eine Verantwortung für 80 Millionen Menschen tragen? Da war ja die Inquisition besser in der Begründung ihrer Argumentation.
Mit freundlichen Gruessen
J. W.
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Im letzten Newsletter hat sich ein Tippfehler eingeschlichen, auf den uns Herr Werner Funk aufmerksam macht. Wir danken für den Hinweis und bitten um Entschuldigung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
bei den neuesten Elektrosmognews hat sich beim Bericht über die Anhörung der Grünen ein gravierender Fehler eingeschlichen! Im ersten Drittel heisst es: - Schon ab 10 mW/m2 erkranken viele Menschen. Das ist ist um den Faktor 1000 zu hoch und wäre mobilfunkbetreiberfreundlich! Es muss heissen: 10µW/m2 !!
Mit freundlichen Grüssen
Werner Funk
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Neue Infoline mit Hinweisen auf wissenschaftliche Berichte erschienen
www.fgf.de
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Neues beim izgmf
Benutzen Sie auch den Veranstaltungskalender des izgmf
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Veranstaltungen:
5. Umweltmedizinische Tagung "Chemie und Umweltmedizin - Chancen und Risiken" vom 24.-26. Juni 2005 in Würzburg, Residenz-Gastätten, Residenzplatz.
Ein Thema u.a. ist auch Mobilfunk.
Ausführliche Informationen unter folgendem Link:
http://www.dbu-online.de ______________________________________________________
Hinweis:
Liebe Leser unserer Elektrosmognews,
es kommt anscheinend immer wieder mal vor, dass Sie unsere Elektrosmognews nicht erhalten. Das kann bei der Masse der Versendungen, die bei uns anfällt, immer wieder mal vorkommen, aber Sie haben eine Möglichkeit ältere oder die jeweilige Ausgabe im Forum http://www.eurotinnitus.com/main_m3.php?lang= abzurufen
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Neues, interessantes, empfehlenswertes Buch im Mankau-Verlag erschienen
Konjunktur durch Natur
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Hartz droht mit neuen Vorschlägen
http://www.NeueSozialeBewegung.de
Das geht jeden an!
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Ihre
Elektrosmognews-Redaktion www.elektrosmognews.de
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Immer wieder kommt es vor, dass uns eMails nicht erreichten. Wenn Sie keine Antwort bekommen haben, versuchen Sie es noch einmal.