Krankheiten und Beschwerden werden systematisch erfaßt
Quelle: h.e.s.e. Project, Arbeitsgruppe Elektromagnetische Felder/Mobilfunk
Das h.e.s.e. Project bzw. die sich in Gründung befindende unabhängige Wissenschaftsorganisation ICRESERVE (Internationales Komitee zur Erforschung der Wirkungen elektromagnetischer Felder auf biologische Systeme und die Umwelt) bittet alle Menschen, die bereits oder vermutlich unter den Folgen von Mobilfunkstrahlung leiden/dadurch erkrankt sind, sich zu melden:
Herr Matz, Tel. 06623 - 410638, Fax: 06623 - 44114, e-mail: heseproject@web.de
Oder per Post:
h.e.s.e. Project
Arbeitsbereich neue Technologien
Arbeitsgruppe EMF/Mobilfunk
Postfach 1306
36198 Rotenburg/Fulda
Bitte unbedingt den Fragebogen hier herunterladen und ausfüllen! Der Fragebogen ist im pdf-Format und kann mit dem Adobe Acrobat Reader gelesen werden. Dieses Programm ist kostenlos im Internet verfügbar, zum Beispiel hier:
http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html
oder hier:
Datenschutzhinweis: Die Angaben werden ausschließlich für statistische und wissenschaftliche Zwecke des h.e.s.e. Projects bzw. ICRESERVE verwendet.
Die unabhängigen Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, die beim h.e.s.e. Project bzw. ICRESERVE tätig sind, erfassen derzeit alle bereits vorliegenden Daten und Datensammlungen über Beschwerden, Symptome und Krankheiten, die offensichtlich mit Mobilfunkstrahlung in Zusammenhang stehen und werden diese epidemiologisch auswerten und durch Messungen der Strahlenbelastung zukünftig systematisieren.
So können Zusammenhänge mit der Nähe von Mobilfunksendern, Handys und DECT-Telefonen deutlich gemacht oder ausgeschlossen werden. Ziel der epidemiologischen Untersuchungen wird es sein, aufzuzeigen, für welche Krankheiten, Beschwerden und Symptome bei welcher Strahlenbelastung erhöhte Risiken bestehen oder diese auszuschließen.
Diese Untersuchungen sind auch im Interesse der Mobilfunkindustrie, da diese eine weitere Verschlechterung des Mobilfunk-Images nicht wollen kann und auf die Ergebnisse mit wirklich geeigneten Schutzmaßnahmen wie Abstandsvergrößerungen, Sendeleistungsreduzierung, eventuell Aufstellung von mehr Antennen mit erheblich kleinerer Sendeleistung, Höhenunterschiedserhöhung usw. reagieren kann, damit Zeit gewonnen werden kann, bis eine verbesserte und risikoarme Technologie eingesetzt werden kann.
Wenn die epidemiologischen Untersuchungen eindeutige Schlussfolgerungen ergeben, müssen sofort Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen werden. Geld darf hierbei auch für die Mobilfunkindustrie keine Rolle spielen, denn es ist sehr kurzfristig gedacht, entstehende Zusatzkosten gewinnmindernd oder verlustbringend zu betrachten. Auf lange Sicht ist es auch im Interesse der Mobilfunkindustrie wichtiger, eine wirklich sichere Technologie zu verwenden, Kunden langfristig zu binden und das bereits erheblich beschädigte Image wiederherzustellen, um unternehmerischen Langzeiterfolg sicherzustellen.
Aufruf zum Dauerprotest: http://www.elektrosmognews.de/news/aufrufzumdauerprotest.htm
Mailkontakt: webmaster@elektrosmognews.de