Mehr zum Thema Mobilfunk und Gesundheit

Druck machen: Aufruf zum Dauerprotest!

Mit diesem Link können Sie eine Protest-Mail an alle Bundestagsfraktionen, an das Umweltministerium und an das Bundesamt für Strahlenschutz schicken - machen Sie häufig davon Gebrauch!

Dringend erforderliche epidemiologische Studien bei Anwohnern von Mobilfunksendern haben immer noch nicht stattgefunden.

Fazit: Der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung spielt für unsere Politiker keine Rolle. Wichtiger ist offensichtlich, die finanziellen Interessen der Mobilfunkindustrie zu wahren. Hier reiht sich auch das Bundesverfassungsgericht ein, das eine Verfassungsbeschwerde eines Klägers gar nicht erst zur Entscheidung zuliess. Das Gericht schob den schwarzen Peter an die Politik weiter, welche für die Vorsorge und Grenzwertfestsetzung zuständig sei.

Die Politik, wie wir wissen, beruft sich hingegen in letzter Zeit ausschließlich auf Aussagen der industriedominierten Strahlenschutzkommission und des Privatvereins ICNIRP mit gleichgelagerten Interessen und nicht mehr auf die warnenden Stimmen des Bundesamtes für Strahlenschutz, welches wiederholt öffentlich äußerte, dass die derzeitigen Grenzwerte dem Vorsorgegedanken in keinster Weise Rechnung trügen, sondern lediglich die nachgewiesenen thermischen Wirkungen beinhalteten.

Erst recht nicht hört man auf die vielen unabhängigen Wissenschaftler, Doktoren und Professoren im In- und Ausland, Biophysiker, Mediziner, Chemiker, deren Studien und Untersuchungen der jüngsten Zeit sehr ernste und immer konsistentere Hinweise auf eindeutige schädliche biologische Wirkungen weit unterhalb der Grenzwerte zeigen. Viele unabhängige Wissenschaftler sprechen von einer "erdrückenden Beweislast".

Die angeblich existierenden "20.000 Entwarnungsstudien" sind ein Phantasieprodukt der Mobilfunkindustrie. Auf mehrfache Anfrage bei Bitkom, IZMF u.a. konnte eine solche Liste nicht vorgelegt werden. Details zu den ominösen 20.000 Studien finden Sie hier.

Wir können uns auf Politik, Industrie, Gerichte und Medien offensichtlich nicht mehr verlassen.

Wir wollen nicht, daß unsere Kinder und Enkelkinder zum Massenversuchskaninchen der Industrie werden - zum finanziellen Vorteil einiger weniger - mit unabschätzbaren gesundheitlichen Folgen für Millionen von Menschen und für die gesamte Volkswirtschaft.

Deshalb rufen wir jetzt zum Dauerprotest auf - und zwar auf allen möglichen Wegen: per e-mail, per Fax und per Post. Protestieren Sie bei den Fraktionen des Deutschen Bundestages. Tun Sie das regelmäßig: heute, morgen, übermorgen, so lange, bis die Politik den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicherstellt. Geben Sie nicht auf! Wir fordern die sofortige Durchführung epidemiologischer Studien, die Einführung sicherer Vorsorgegrenzwerte, den zuverlässigen Schutz der Bevölkerung im Sinne von Unbedenklichkeit, die Einbeziehung und breite Veröffentlichung der vielen kritischen Studien unabhängiger Wissenschaftler und die Aufhebung der faktisch praktizierten Medienkontrolle.

Hier die Adressen für den Dauerprotest:

SPD:

SPD-Bundestagsfraktion, Platz der Republik, 11011 Berlin

e-mail: fraktionsservice@spdfrak.de

Öffentlichkeitsarbeit: Telefon: 030/227-57133, Fax: 030/227-56800

Fraktionsbüro (Kontakt zu den Abgeordneten): Telefon 030/227-55066, Fax: 030/227-56085

Bündnis 90/Die Grünen

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Platz der Republik, 11011 Berlin

e-mail: epost@gruene-fraktion.de

Telefon: 030/227-56789, Fax: 030/227-56552

CDU/CSU

Bundestagsfraktion CDU/CSU, Bürgerservice, Platz der Republik, 11011 Berlin

e-mail: fraktion@cducsu.de

Telefon Bürgerservice: 030/227-53781, Fax: 030/227-56211

FDP:

FDP-Bundestagsfraktion, Platz der Republik, 11011 Berlin

e-mail: pressestelle@fdp-bundestag.de

Telefon: 030/227-52388, Fax: 030/227-56778

Bundesumweltministerium:

Referat Öffentlichkeitsarbeit
11055 Berlin
Telefon (01888) 305-0
Telefax (01888) 305 20 44
e-mail: service@bmu.de

Internet: http://www.bmu.de/
(hier kann man sich auch ins Gästebuch eintragen - bitte Gebrauch davon machen. Das Gästebuch wird zensiert, wir haben mehrere Mitteilungen erhalten, dass die Einträge ins Gästebuch gefiltert werden und fast ausnahmslos gelöscht werden).

Protestieren Sie oft und so lange, bis der Gesundheitsschutz der Bevölkerung sichergestellt ist!

Die Aktion läuft bisher sehr erfolgreich. Regelmäßig gehen bei den Fraktionen, Parteien, beim e-mails, Faxe und Anrufe ein, in denen sehr viele Bürger ihren Protest zum Ausdruck bringen. Dieser Protest muß noch verstärkt werden! Machen Sie von Ihren verfassungsmäßigen Rechten Gebrauch!

Mit diesem Link können Sie eine e-mail an alle Fraktionen, an das Bundesumweltministerium und an das Bundesamt für Strahlenschutz senden:

Mit diesem Link können Sie eine Protest-Mail an alle Bundestagsfraktionen, an das Umweltministerium und an das Bundesamt für Strahlenschutz schicken - machen Sie häufig davon Gebrauch!

Eine Kopie davon geht an uns, damit die Protest-Mails nicht unterschlagen oder blockiert werden können.

Diese Seite können Sie natürlich auch gern drucken, kopieren, verteilen, weiterverbreiten!

Mailkontakt: webmaster@elektrosmognews.de

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